Auf in der Wahrnehmung beeinträchtigtes, durch unermessliche Vorfreude euphorisiertes Amusement letzten Donnerstag folgte gestern ein Hauch der Ernüchterung, heute kann man am Besten als Versöhnung beschreiben. Erste Urteilsprognosen...
Der Löwe brüllt noch kurz, aber die dunkle Musik beginnt stimmungsgeladen über den See zu streichen. Die Galerie, die Straße im Berg, alles kommt näher, dichter werden die Klänge.
CUT
Jack White singt. Aeolische Quinten auf Alicias Piano.
CUT
Überprüfen von Mr. Greene. Das neue Betriebssystem des MI6, ein Jonglieren mit Farben und Zeichen, aber eine Sekunde wird Grwe -delete- Greene eingegeben.
CUT
Tosca. Großes Theater. Der Schurke, Knopfaugen wie Mr. Beans Bär aber doch irgendwie in einem Fuchsgesicht.
CUT
Wüste. Eine in der Sonne glänzende DC3, schönste Maschine der zivilen Luftfahrt. Grandiose Bilder in die Hügel gezeichnet.
CUT
Felix, grantig im stickigen La Paz. Der Ventilator in Zeitlupe lähmt die Stimmung. Der Schluck aus der Bierflasche erlöst.
CUT
Parzellen, Asphaltstraße, architektonische Meisterleistung. Im Nirgendwo.
Dandyismus.
CUT
Strawberry. James Bond will return.
CUT
Mittwoch, 12. November 2008
Dienstag, 11. November 2008
Daran Gefallen finden...
Entgegen ersten widersprüchlichen Meldungen, konnte eine Fusion zweier bekannter Großkonzerne zum Supermulti (J+FL)O fixiert werden. Nach Liquiditätsengpässen in beiden Unternehmen begann die Kooperation zuerst mit einer Holding rund um renommierte Unternehmen wie Wienerberger, Manner oder Mazda.
Fremdkapital wurde investiert und so manche Firma - durch eine Umwandlung in eine Aktiengesellschaft - auf gesunde Beine gestellt. Doch war man noch lange nicht Monopolist.
Der Fonds M-A-Ths, dessen Prunkstück, die österreichische Post AG, die Vorstandsvorsitzenden von (J+FL)O mit horrenden Gebühren belastete, drohte der innovativen Unternehmensform endgültig den Geldhahn zuzudrehen.
Und dann würfelt der auch noch einen Siebener!
Fremdkapital wurde investiert und so manche Firma - durch eine Umwandlung in eine Aktiengesellschaft - auf gesunde Beine gestellt. Doch war man noch lange nicht Monopolist.
Der Fonds M-A-Ths, dessen Prunkstück, die österreichische Post AG, die Vorstandsvorsitzenden von (J+FL)O mit horrenden Gebühren belastete, drohte der innovativen Unternehmensform endgültig den Geldhahn zuzudrehen.
Und dann würfelt der auch noch einen Siebener!
Montag, 10. November 2008
Sehen dass die Haare zerzaust sind...
Montag der 10.11.2008 durch eine rosarot-geblümt-zickzackscherengeschnittene Brille.
Unbehagen - 06:17: Der mit dem Dissimulanten in mir koexistierende Hypochonder deutet das rechte rote Auge im Spiegel als Bindehautentzündung.
Erwachen - Um 35 statt um 37 abfahren bringt mich dazu so richtig aufzuwachen.
Sorgfalt - Ein Zylinder wächst auch in die Höhe!
Alarmbereitschaft - Aus dem Pizzaofen des TU-Luigi raucht es gefährlich.
Tristesse - Keine Farben mehr in all den Geschäften.
Reserviertheit - gegenüber all dem Neongrün, Lila und was noch alles nicht zueinander passt.
Enthusiasmus gefolgt von Ernüchterung - An einem Glas ist offenbar das Glas das Teure.
Hoffnung - Der Gutschein!
Erregtheit - Die kleine Ader an der rechten Schläfe tritt hervor, als eine neben mir (und offenbar auch sich) stehende Frau glaubt das Gleiche und das Selbe wären dasselbe.
Leichtigkeit - "Concerning the UFO Sighting near Highland, Illinois". Sufjan Stevens hebt mich höher als der Wind das Herbstlaub.(*)
Witz - Dafür wird Bond, James Bond sorgen.
(*) Leute mit hohem Cholesterinspiegel sollten von einem derart vor Schmalz triefenden Satz Abstand nehmen!
Unbehagen - 06:17: Der mit dem Dissimulanten in mir koexistierende Hypochonder deutet das rechte rote Auge im Spiegel als Bindehautentzündung.
Erwachen - Um 35 statt um 37 abfahren bringt mich dazu so richtig aufzuwachen.
Sorgfalt - Ein Zylinder wächst auch in die Höhe!
Alarmbereitschaft - Aus dem Pizzaofen des TU-Luigi raucht es gefährlich.
Tristesse - Keine Farben mehr in all den Geschäften.
Reserviertheit - gegenüber all dem Neongrün, Lila und was noch alles nicht zueinander passt.
Enthusiasmus gefolgt von Ernüchterung - An einem Glas ist offenbar das Glas das Teure.
Hoffnung - Der Gutschein!
Erregtheit - Die kleine Ader an der rechten Schläfe tritt hervor, als eine neben mir (und offenbar auch sich) stehende Frau glaubt das Gleiche und das Selbe wären dasselbe.
Leichtigkeit - "Concerning the UFO Sighting near Highland, Illinois". Sufjan Stevens hebt mich höher als der Wind das Herbstlaub.(*)
Witz - Dafür wird Bond, James Bond sorgen.
(*) Leute mit hohem Cholesterinspiegel sollten von einem derart vor Schmalz triefenden Satz Abstand nehmen!
Samstag, 8. November 2008
Die Martiniflasche als Spiegel verwenden...
Ich weiß ja nicht ob die Entscheidung Bundesheer - Zivildienst wirklich mit den Essgewohnheiten zusammenhängt. Naheliegend wäre wohl dass der Grundwehrabsolvent eher Fleischfresser als Allesfresser ist und der Zivildiener eher Pflanzenfresser als Allesfresser. Naheliegend aus zwei Gründen.
(1) Der animalische Trieb zu Töten geht einher mit dem animalischen Trieb Fleisch zu fressen. (vernachlässigbar, außerdem eine gewagte These, man munkelt auch in der Tierwelt gibt es Vegetarier [vor der Tiermehlmahlzeit zumindest])
(2) Es ist so weil ich heute eine interessante Beobachtung gemacht habe die diese Theorie untermauert, ja sogar einzementiert.
Die letzten Jahre der österreichischen Politik, im Nachhinein dramatisiert nach dem tatsächlich dramatisch tragischen Wahlergebnis im letzten Monat, dürften an den Menschen doch weniger Schaden hinterlassen haben als angenommen.
Heute, und das in Klosterneuburg, schwarz bis in die Unterhosen, habe ich zwei (!) junge Männer mit der Signature-NorbertDarabos™ Brille bedient. Darabos, der widersprüchlichsten Ministerbesetzung der letzten Regierung wird hier nachgeeifert, aber weder Fisch noch Fleisch (noch Obst noch Gemüse) könnten das wollen.
Nachem einer der Männer ein Speckweckerl (6701) gekauft hatte und der andere ein Wachauer (2955) und zwei Ursemmeln (6380), war klar: Beide waren offensichtlich untauglich.
(1) Der animalische Trieb zu Töten geht einher mit dem animalischen Trieb Fleisch zu fressen. (vernachlässigbar, außerdem eine gewagte These, man munkelt auch in der Tierwelt gibt es Vegetarier [vor der Tiermehlmahlzeit zumindest])
(2) Es ist so weil ich heute eine interessante Beobachtung gemacht habe die diese Theorie untermauert, ja sogar einzementiert.
Die letzten Jahre der österreichischen Politik, im Nachhinein dramatisiert nach dem tatsächlich dramatisch tragischen Wahlergebnis im letzten Monat, dürften an den Menschen doch weniger Schaden hinterlassen haben als angenommen.
Heute, und das in Klosterneuburg, schwarz bis in die Unterhosen, habe ich zwei (!) junge Männer mit der Signature-NorbertDarabos™ Brille bedient. Darabos, der widersprüchlichsten Ministerbesetzung der letzten Regierung wird hier nachgeeifert, aber weder Fisch noch Fleisch (noch Obst noch Gemüse) könnten das wollen.
Nachem einer der Männer ein Speckweckerl (6701) gekauft hatte und der andere ein Wachauer (2955) und zwei Ursemmeln (6380), war klar: Beide waren offensichtlich untauglich.
Freitag, 7. November 2008
Sich die Krawatte richten...
Ein Beitrag, der die Spielregeln festlegt ist vonnöten! Randbedingungen nach denen das sich Ausdrücken in der deutschen Sprache gemaßregelt wird um qualitativ nicht zu sehr abzusacken. Zensur - nur zum Allgemeinwohl.
In der deutschen Sprache hat noch nie etwas Sinn gemacht. Ich hoffe das wird es auch nie wieder tun.
Der Mitarbeiter vom Leiner hat letztens einen Kasten in Deutschwagram in den Raum gestellt, aber das ist ja Materie. Jaja, Ausnahmen...
Und Memos an sich selbst kann man ja ruhig für sich behalten. Mit einem IQ (natürlich eine sehr subjektive Angelegenheit solche Tests, aber in einem gewissen, großzügig bemessenen Streuungsintervall vielleicht doch repräsentativ) von über 27 (+- 15,9) ist ein Mensch dazu fähig, sich Sachen die er - unvertont - denkt auch zu merken.
In der deutschen Sprache hat noch nie etwas Sinn gemacht. Ich hoffe das wird es auch nie wieder tun.
Der Mitarbeiter vom Leiner hat letztens einen Kasten in Deutschwagram in den Raum gestellt, aber das ist ja Materie. Jaja, Ausnahmen...
Und Memos an sich selbst kann man ja ruhig für sich behalten. Mit einem IQ (natürlich eine sehr subjektive Angelegenheit solche Tests, aber in einem gewissen, großzügig bemessenen Streuungsintervall vielleicht doch repräsentativ) von über 27 (+- 15,9) ist ein Mensch dazu fähig, sich Sachen die er - unvertont - denkt auch zu merken.
Mittwoch, 5. November 2008
Sich festhalten, hochziehen...
In Österreich wird heute zum ersten Mal die Blauzungenkrankheit bei Nutztieren festgestellt. Ob Schlachtungen nötig sind, ist zurzeit nicht abschätzbar.
Vor der P&C Filiale in der Mariahilferstraße wird diese Nachricht betroffen aufgenommen. Zwei mit blutigen Pelzimitaten bekleidete junge Männer kaufen - um diese Krankheit zu veranschaulichen - drei Packungen des neuen, blauen Hubba Bubbas.
иван, ein водопроводчик aus der Westukraine, beschließt seiner Heimat den Rücken zu kehren. Das Leben im Ort ist unerträglich geworden, seit er auf einmal massiv in den Wahlkampf zu den nächsten Kommunalwahlen eingebunden wurde. Er sieht wenig fern, schon gar nicht über die Grenzen hinaus und kann sich das also nicht ganz erklären.
Dimitri Medwedjew schreckt aus dem Schlaf hoch. Der Wecker läutet und die Digitalanzeige zeigt 5:20. Er nimmt die Fernbedienung von seinem Nachttisch und dreht den Fernseher auf.
Er ist überrascht, dass die Wahl schon so gut wie entschieden ist. Das gibt ihm noch Zeit zu reagieren.
Tief in Gedanken um die Rede zur Lage der Nation versunken blättert er in einem Bildband. Kaliningrad.
Vor der P&C Filiale in der Mariahilferstraße wird diese Nachricht betroffen aufgenommen. Zwei mit blutigen Pelzimitaten bekleidete junge Männer kaufen - um diese Krankheit zu veranschaulichen - drei Packungen des neuen, blauen Hubba Bubbas.
иван, ein водопроводчик aus der Westukraine, beschließt seiner Heimat den Rücken zu kehren. Das Leben im Ort ist unerträglich geworden, seit er auf einmal massiv in den Wahlkampf zu den nächsten Kommunalwahlen eingebunden wurde. Er sieht wenig fern, schon gar nicht über die Grenzen hinaus und kann sich das also nicht ganz erklären.
Dimitri Medwedjew schreckt aus dem Schlaf hoch. Der Wecker läutet und die Digitalanzeige zeigt 5:20. Er nimmt die Fernbedienung von seinem Nachttisch und dreht den Fernseher auf.
Er ist überrascht, dass die Wahl schon so gut wie entschieden ist. Das gibt ihm noch Zeit zu reagieren.
Tief in Gedanken um die Rede zur Lage der Nation versunken blättert er in einem Bildband. Kaliningrad.
Dienstag, 4. November 2008
Etwas zwischen die Finger bekommen...
Der heutige Schlaf ist ein Unschuldsschlaf, morgen ist die Welt eine andere.
Montag, 3. November 2008
Weder Fuß noch Hand fassen...
Heute - Währingerstraße - Auslage - Keramikbüste mit der Aufschrift:
"Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
Wir sind gerade Zeugen eines großartigen Projekts, das auf den ersten Blick jeder Natur des Menschen widerspricht.
Die Europäische Union, ein noch immer labiles, undankbar unattraktives, sprödes Gebilde, in vielen Köpfen ein Fremdkörper oder eine Luxuserscheinung der westeuropäischen Politik.
Das Spenden, das Aufnehmen der Mitglieder, alles altruistische Handlungen, für die man aber nicht gebührend honoriert wird.
Doch die Union wird homogener, langsam scheint sich der Sinn, beziehungsweise der Nutzen für den einzelnen - "kleinen Mann", das "normale Volk", den "Menschen wie du und ich" herauszukristallisieren.
Denn größer als die Gier des Menschen nach Hab und Ruhm ist nur das Verlangen sich nahtlos einreihen zu können in eine große viskose Masse an Menschen, von denen man sich bitte, bitte nicht allzu sehr unterscheiden mag.
Die Selbstaufgabe als Individuum. Uniformen. Festhalten an den nächsten Kettengliedern. Weitertransportieren aller Wellen.
Aber morgen (bis übermorgen) könnte die Befriedigung dieses Bedürfnisses in Europa einen herben Rückschlag erleiden. Denn jede Einheit, egal wie groß wird nur durch ihr Feindbild geeint.
Doch das Gegenteil von schwarz ist nicht Hochschaubahn sondern weiß.
Und die USA somit Feindbild Europas.
Morgen verlieren wir die USA als solches - nach langen Jahren des vorbehaltlosen Antiamerikanismus -, dank des bis auf seine leichte äußere Ähnlichkeit mit Unsymphatler Lewis Hamilton geradezu makellos wirkenden, überlegten, intellektuellen, sozial(istisch)en geradezu unamerikanisch wirkenden nächsten US-Präsidenten.
Das Projekt der europäischen Scheinheiligkeit ist in Gefahr.
Selten so einen Blödsinn gelesen!
"Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
Wir sind gerade Zeugen eines großartigen Projekts, das auf den ersten Blick jeder Natur des Menschen widerspricht.
Die Europäische Union, ein noch immer labiles, undankbar unattraktives, sprödes Gebilde, in vielen Köpfen ein Fremdkörper oder eine Luxuserscheinung der westeuropäischen Politik.
Das Spenden, das Aufnehmen der Mitglieder, alles altruistische Handlungen, für die man aber nicht gebührend honoriert wird.
Doch die Union wird homogener, langsam scheint sich der Sinn, beziehungsweise der Nutzen für den einzelnen - "kleinen Mann", das "normale Volk", den "Menschen wie du und ich" herauszukristallisieren.
Denn größer als die Gier des Menschen nach Hab und Ruhm ist nur das Verlangen sich nahtlos einreihen zu können in eine große viskose Masse an Menschen, von denen man sich bitte, bitte nicht allzu sehr unterscheiden mag.
Die Selbstaufgabe als Individuum. Uniformen. Festhalten an den nächsten Kettengliedern. Weitertransportieren aller Wellen.
Aber morgen (bis übermorgen) könnte die Befriedigung dieses Bedürfnisses in Europa einen herben Rückschlag erleiden. Denn jede Einheit, egal wie groß wird nur durch ihr Feindbild geeint.
Doch das Gegenteil von schwarz ist nicht Hochschaubahn sondern weiß.
Und die USA somit Feindbild Europas.
Morgen verlieren wir die USA als solches - nach langen Jahren des vorbehaltlosen Antiamerikanismus -, dank des bis auf seine leichte äußere Ähnlichkeit mit Unsymphatler Lewis Hamilton geradezu makellos wirkenden, überlegten, intellektuellen, sozial(istisch)en geradezu unamerikanisch wirkenden nächsten US-Präsidenten.
Das Projekt der europäischen Scheinheiligkeit ist in Gefahr.
Selten so einen Blödsinn gelesen!
Sonntag, 2. November 2008
Sich am Boden wiederfinden...
Der U-Bahnfahrer Klaus P. ist gespannt auf seinen nächsten Arbeitstag.U4.
Er erwartet jetzt schon seit zwei Jahren sehnlich seinen ersten Selbstmörder, die Kollegen haben fast alle schon einen erleben dürfen, sogar der junge aus der Fahrschule. Der ist am Vormittag in der Friedensbrücke von einem erwartet worden.
Alle sagen immer die, die einen erwarten merkt man sich am besten, aber ihr Entschluss scheint gereift und wohlüberlegt zu sein. Die, die sich im letzten Moment werfen und deren Gesicht man oft nicht einmal sieht, wirken so schön impulsiv.
Und das Rumpeln ist überhaupt das größte Gerücht. Wenn man in der U-Bahn sitzt, merkt man gar nichts.
Er erwartet jetzt schon seit zwei Jahren sehnlich seinen ersten Selbstmörder, die Kollegen haben fast alle schon einen erleben dürfen, sogar der junge aus der Fahrschule. Der ist am Vormittag in der Friedensbrücke von einem erwartet worden.
Alle sagen immer die, die einen erwarten merkt man sich am besten, aber ihr Entschluss scheint gereift und wohlüberlegt zu sein. Die, die sich im letzten Moment werfen und deren Gesicht man oft nicht einmal sieht, wirken so schön impulsiv.
Und das Rumpeln ist überhaupt das größte Gerücht. Wenn man in der U-Bahn sitzt, merkt man gar nichts.
Samstag, 1. November 2008
Beinahe zerschellen...
[01/11/08]
Brotloser Samstag.(1) Nasenbluten:
Man schaut den einzelnen Bluttropfen dabei zu wie sie sich ihren Weg in den Abfluss bahnen, ihre Spuren zeichnen feine Ornamente in das gerade eben geputzte weiße Waschbecken. Das regelmäßige Tropfen beruhigt.
Wenn man jetzt den Kopf nach hinten neigt, dabei Taschentücher zerreißt und sich in die Nase stopft, spürt man Blut in den Rachen rinnen. Man schmeckt es warm und differenziert - und bekommt Lust auf ein Steak.
Rare.
(2) Einen Bienenstock küssen:
dabei die Liebe spüren.
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